Chinesische Astrologie


Geschichte & Mythologie

12s

Die Chinesische Astrologie basiert auf einem 12-jährigen Mondzyklus. Dabei wird das Geburtsjahr verwendet, um Ihr chinesisches Tierkreiszeichen zu bestimmen. Aber das chinesische Jahr wird nicht nach dem westlichen Kalenderjahr (d.h. 1. Januar – 31. Dezember) berechnet. Speziell die in den Monaten Januar und Februar Geborenen, müssen ein bisschen genauer auf die besonderen Termine für das Geburtsjahr achten und nicht nur auf das Jahr an sich.

Jedes Zeichen und die unter ihm Geborenen, sind von einem der zwölf Tiere vertreten. Diese werden eine Reihe von Attributen zugeschrieben. Die Chinesen glauben umfassend an die Natur jedes einzelnen Tieres.

Die Legende sagt, dass die 12 Tiere des chinesischen Tierkreises von Buddha gewählt wurden. Als Buddha dem Tode nahe war, lud er alle Tiere ein, ihn zu besuchen. Nur 12 Tiere kamen, die Ratte, der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange, das Pferd, das Schaf, der Affe, der Hahn, der Hund und das Schwein. Um seine Wertschätzung für ihren Besuch zu zeigen, ehrte Buddha jedes Tier, indem sie zu den 12 Phasen des Tierkreises wurden.

Die Einteilung dieser 12 Tierkreiszeichen wurde in China vermutlich in der Han-Dynastie eingeführt und besteht somit seit über 2000 Jahren. Diese Tierkreiszeichen haben sich auch über die Grenzen Chinas hinaus in die Nachbarländer durchgesetzt.

Das traditionelle chinesische Horoskop ist schon auf Grund der unterschiedlichen Berechnungsmethoden nicht mit dem westlichen Horoskop vergleichbar.


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