Skatkarten


Der im deutschsprachigen Raum verwendete Begriff „Skat“, geht wahrscheinlich auf das lateinisch-stämmige Verb scartare oder französische écarter zurück. Es bedeutet sinngemäß „das Weggelegte“.
Damit sind die beiden, beim Geben abgelegten Karten gemeint.

Skat wurde ab 1810 aus dem älteren Kartenspiel Schafkopf entwickelt und im September 1813 in der thüringischen „Skatstadt“ Altenburg vorgestellt.

Aber mit diesem herkömmlichen Skatblatt kann man auch Kartenlegen und so etwas über seine Zukunft erfahren.
Skatkarten als Spiel, sind in vielen Haushalten schnell gefunden, schneller als z.B. Tarot-, Lenormandkarten oder andere Wahrsagekarten.
Wer sich etwas ausgiebiger mit dem Kartenlegen mit Skatkarten beschäftigt, wird sehr schnell eigens nur dafür seine Skatkarten verwenden.

Sicherlich ist die Bildsprache der Karten längst nicht so ausdrucksstark wie die vieler anderer Karten, aber dennoch lassen sich mit den 32 Skatkarten die Lebenssituationen sehr gut voraus sagen.
Dabei basiert die Deutung der Karten auf Personen- und Ereignisskarten. Eine ausdrucksstarke Bildsprache oder Symbole spielen eher eine geringere Rolle.


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