Die Fische

18. / 19. Februar – 20. / 21. März

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Positiv bestrahlt:

Der typische Fisch ist der absolute Gefühlsmensch. Er liebt es gern bequem und gesellig. In Gesellschaft fehlt es ihm nicht an Humor. Dabei tritt er immer recht bescheiden auf. Auffällig beim Fisch ist seine Opferbereitschaft. Da er sich sehr gut in die Gefühlswelt anderer hineinversetzen kann, ist er durchaus in der Lage anderen hilfreich beiseite zu stehen und schwierige Situationen zu meistern. Bei allem Pflichtbewusstsein, so ist ihm die Führung durch andere jedoch lieber.

Kennzeichnend ist die jedem Fische-Geborenen anhaftende Intuition, der Hang nach dem Alten, dem Blick ins tiefste Innere der Seele und allem Unerklärlichen oder Übersinnlichen.

Negativ bestrahlt:

Gern wirkt der Fisch etwas kauzig und zurückgezogen. Ständig schwingt die Angst vor Verletzungen, gerade auf der Gefühlsebene mit. Obwohl er darum weiß, nicht zuletzt durch die innewohnende Intuition der Fische, ist er nicht in der Lage sich daraus zu befreien.

Mithin entwickelt er einen Hang zur Bequemlichkeit und zum Gefühlschaos, welches sich auch schon mal in Gefühlsausbrüchen entlädt, unbeachtet der möglichen, daraus resultierenden Verluste.

Aszendent Fische

Der Fischeaszendent zählt zu den intuitivsten Zeichen mit einer hohen geistigen Fähigkeit. Gerade diese Fähigkeit, feine Zwischentöne zu hören und zu spüren, sowie seine menschliche Art und Hilfsbereitschaft machen ihn sehr empfänglich und empfindlich bei Verletzungen. Dann reagiert der Fischeaszendent lieber mit Rückzug als es auszufechten. Das bringt ihn allerdings den Ruf ein bequem und unentschlossen zu sein, obwohl er eigentlich nur Niemanden etwas Böses will.

Der Fischeaszendent in der Partnerschaft

Der Fischeaszendent ist der geborene Partnerschaftsmensch der sich voller Hingabe in eine Beziehung einbringt. Idealerweise findet er einen Partner, der ihm sämtlichen Stress und die Härten des Lebens abnimmt. Dadurch läuft er allerdings Gefahr, sich in einer Beziehung zu sehr hinzugeben, bis hin zur Selbstaufgabe.


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